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Bibelstelle · EÜ 2016

Apg 19,11–12

Gott wirkt Heilungen durch Schweißbinden und Tücher, die Paulus auf der Haut getragen hatte, und böse Geister weichen. Die Kirche sieht darin Zeichen göttlichen Wirkens durch materielle Dinge, ohne ihnen eine eigene magische Kraft zuzuschreiben.

Vor dem LesenBetend lesen

Im Geist hören

Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.

Komm, Heiliger Geist.

Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.

Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.

Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.

Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87

Auszug

Auszug aus Apg 19,11–12

Bibeltext

Vers 11: Auch ungewöhnliche Machttaten tat Gott durch die Hand des Paulus.

Vers 12: Sogar seine Schweißbinden und Tücher, die er auf der Haut getragen hatte, nahm man weg und legte sie den Kranken auf; da wichen die Krankheiten und die bösen Geister fuhren aus.

Auszug aus Apg 19,11–12 · EÜ 2016 · © KBA 2016

In den Themen

Warum diese Stelle hier wichtig ist

Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.

  1. Ergänzender BelegSchritt 2 von 2

    Gott wirkt durch Schweißbinden und Tücher, die Paulus auf der Haut getragen hatte

    Die Stelle trägt die materielle Vermittlung im apostolischen Dienst; die nächste Prämisse ist 2 Kön 13,20–21.

Verwandte Bibelstellen

Quellen und HinweiseKKK 1159–1162, 1674, 2129–2132

Katechismus