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Bibelstelle · EÜ 2016

1 Petr 3,9

Petrus verbindet die Berufung der Christen zum Segnen mit der Verheißung, selbst Segen zu erben. Die Kirche lehrt, dass jeder Getaufte berufen ist, Segen zu sein und zu segnen, auch wenn einzelne Riten geordneten Diensten vorbehalten sind.

Vor dem LesenBetend lesen

Im Geist hören

Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.

Komm, Heiliger Geist.

Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.

Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.

Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.

Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87

Auszug

Auszug aus 1 Petr 3,9

Bibeltext

Segnet, denn dazu seid ihr berufen worden, dass ihr Segen erbt.

Auszug aus 1 Petr 3,9 · EÜ 2016 · © KBA 2016

In den Themen

Warum diese Stelle hier wichtig ist

Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.

  1. Direkter BelegSchritt 5 von 7

    Alle Getauften sind zum Segnen berufen

    Die Mahnung bestätigt die Berufung der Christen zum Segnen.

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Quellen und HinweiseKKK 2558–2865

Katechismus

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