SCRIPTURA PLENA

Scriptura Plena

FaithOSUnterstützenImpressumDatenschutz

Bibelstelle · EÜ 2016

Lk 4,16–21

Jesus liest in der Synagoge aus Jesaja und erklärt, dass sich das Schriftwort in seiner Person erfüllt. Die Kirche empfängt in der Schrift Christus selbst und versteht die liturgische Lesung als wirksame Anrede Gottes an sein Volk.

Vor dem LesenBetend lesen

Im Geist hören

Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.

Komm, Heiliger Geist.

Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.

Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.

Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.

Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87

Auszug

Auszug aus Lk 4,16–21

Bibeltext

Als er aufstand, um vorzulesen, reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja.

Auszug aus Lk 4,16–17 · EÜ 2016 · © KBA 2016

In den Themen

Warum diese Stelle hier wichtig ist

Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.

  1. Direkter BelegSchritt 2 von 5

    Christus liest und erfüllt die Schrift

    Belegt Christus als den, der die Schrift öffentlich liest, auslegt und in seiner Sendung erfüllt.

Quellen und HinweiseKKK 74–100

Katechismus

Konzilien und Lehramt

  • Sacrosanctum ConciliumSC 7, 24, 35, 51, 56Primärtext · Offizielle kirchliche Quelle

    Christus ist im Wort gegenwärtig; die Heilige Schrift prägt die Liturgie; Wort und Eucharistie bilden einen Kultakt.

Bekenntnisse und offizielle Lehrquellen