Bibelstelle · EÜ 2016
Mt 6,9–13
Jesus lehrt seine Jünger das Vaterunser mit der Anrede des himmlischen Vaters und Bitten um Gottes Namen, Reich, Willen, tägliches Brot, Vergebung und Bewahrung. Dieses Gebet prägt die gemeinsame Gebetspraxis der Kirche.
Die Schrift erschließt sich in dem Heiligen Geist, in dem sie geschrieben wurde. Ein kurzes Gebet stimmt auf das Lesen ein.
Vor dem LesenBetend lesen
Im Geist hören
Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.
Komm, Heiliger Geist.
Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.
Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.
Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.
Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87
Auszug
Auszug aus Mt 6,9–13
Bibeltext
So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name.
Auszug aus Mt 6,9 · EÜ 2016 · © KBA 2016↗
In den Themen
Warum diese Stelle hier wichtig ist
Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.
Beten mit dem Rosenkranz
Im Gebetstext
- Vaterunser: Gebet des Herrn
Quellen und HinweiseKKK 2759, 2855–2856 · Kompendium 578–598
Katechismus
- Katechismus der Katholischen KircheKKK 2759, 2855–2856Primärtext · Offizielle kirchliche Quelle
Offizieller deutscher Gesamttext des Katechismus.
- Kompendium des KatechismusKompendium 578–598Primärtext · Offizielle kirchliche Quelle
Der offizielle Text enthält die deutschen Fassungen der im Rosenkranz wiederkehrenden Gebete.