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Bibelstelle · EÜ 2016

Num 6,22–27

Aaron und seine Söhne legen Gottes Namen auf Israel, doch Gott selbst spricht den Segen zu. Die Kirche verbindet diese beauftragte Segenshandlung mit dem Priestertum aller Getauften und einer geordneten Zuständigkeit für kirchliche Segnungen.

Vor dem LesenBetend lesen

Im Geist hören

Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.

Komm, Heiliger Geist.

Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.

Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.

Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.

Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87

Auszug

Auszug aus Num 6,22–27

Bibeltext

So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen und ich werde sie segnen.

Auszug aus Num 6,27 · EÜ 2016 · © KBA 2016

In den Themen

Warum diese Stelle hier wichtig ist

Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.

  1. Direkter BelegSchritt 2 von 7

    Der aaronitische Segen: Der Diener spricht, Gott segnet

    Die Passage bezeugt einen beauftragten Segensdienst unter Gottes Vorrang.

  2. Starker GesamtbefundSchritt 7 von 7

    Christlicher Segen im Namen des dreieinen Gottes

    Die Passage liefert den alttestamentlichen Hintergrund des Segens und weist auf die Anrufung des göttlichen Namens.

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Quellen und HinweiseKKK 2558–2865

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