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Bibelstelle · EÜ 2016

Apg 2,38–39

Petrus verheißt Vergebung und den Heiligen Geist den Hörern, ihren Kindern und allen, die Gott beruft. Die Kirche sieht darin zusammen mit den Haustaufen eine Grundlage für die Taufe von Kindern als Eingliederung in Christus.

Vor dem LesenBetend lesen

Im Geist hören

Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.

Komm, Heiliger Geist.

Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.

Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.

Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.

Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87

Auszug

Auszug aus Apg 2,38–39

Bibeltext

Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird.

Auszug aus Apg 2,39 · EÜ 2016 · © KBA 2016

In den Themen

Warum diese Stelle hier wichtig ist

Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.

  1. TypologieSchritt 2 von 2

    Beschneidung und Taufe: wie die Verheißung die Kinder erreicht

    Die Erwähnung der Kinder erweitert den Verheißungshorizont der apostolischen Taufverkündigung und stützt die Bundeskontinuität.

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