SCRIPTURA PLENA

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Bibelstelle · EÜ 2016

1 Kor 1,16

Paulus erinnert sich daran, das Haus des Stephanas getauft zu haben. Die Kirche verbindet diese Taufe eines ganzen Hauses mit den weiteren Haustaufen und sieht darin eine Grundlage für die Taufe von Kindern.

Vor dem LesenBetend lesen

Im Geist hören

Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.

Komm, Heiliger Geist.

Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.

Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.

Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.

Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87

Auszug

Auszug aus 1 Kor 1,16

Bibeltext

Ich habe allerdings auch das Haus des Stephanas getauft. Ob ich sonst noch jemanden getauft habe, weiß ich nicht mehr.

Auszug aus 1 Kor 1,16 · EÜ 2016 · © KBA 2016

In den Themen

Warum diese Stelle hier wichtig ist

Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.

  1. Ergänzender BelegSchritt 1 von 2

    Häuser werden getauft

    Die Haushaltsdimension der Taufe ist auch in der paulinischen Rückschau bezeugt.

Verwandte Bibelstellen

Quellen und HinweiseKKK 1210–1284

Katechismus

Konzilien und Lehramt

  • Sacrosanctum ConciliumSC 59–70Primärtext · Offizielle kirchliche Quelle

    Sakramente und Taufliturgie.

  • Pastoralis actio: Instruktion über die KindertaufeInstruktion vom 20. Oktober 1980, Nr. 14; 17–18; 20; 26; 28Primärtext · Offizielle kirchliche Quelle

    Die Instruktion legt die Kindertaufe im Glauben der Kirche dar und beantwortet den Einwand aus den apostolischen Bekehrungsberichten; sie verbindet die Würde des Kindes, Gottes vorgängige Gabe und die spätere christliche Formation.