Bibelstelle · EÜ 2016
Ex 16,1–18
Gott verheißt Israel auf dem Weg durch die Wüste Brot vom Himmel und erhält sein Volk mit Manna. Die Kirche versteht diese Wüstenspeise als Vorausbild des wahren Brotes vom Himmel, in dem Christus selbst gegeben wird.
Die Schrift erschließt sich in dem Heiligen Geist, in dem sie geschrieben wurde. Ein kurzes Gebet stimmt auf das Lesen ein.
Vor dem LesenBetend lesen
Im Geist hören
Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.
Komm, Heiliger Geist.
Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.
Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.
Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.
Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87
Auszug
Auszug aus Ex 16,1–18
Bibeltext
Da sprach der HERR zu Mose: Ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen.
Auszug aus Ex 16,1–18 · EÜ 2016 · © KBA 2016↗
In den Themen
Warum diese Stelle hier wichtig ist
Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.
Das wahre Brot vom Himmel
Die Manna-Typologie bereitet die eucharistische Deutung von Joh 6 als wahres Brot vom Himmel vor.
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