Bibelstelle · EÜ 2016
2 Kön 13,20–21
Ein Verstorbener wird lebendig, als sein Körper die Gebeine des Propheten Elischa berührt. Die Kirche sieht darin ein biblisches Zeugnis dafür, dass Gott durch die sterblichen Überreste seiner Heiligen wirken kann.
Die Schrift erschließt sich in dem Heiligen Geist, in dem sie geschrieben wurde. Ein kurzes Gebet stimmt auf das Lesen ein.
Vor dem LesenBetend lesen
Im Geist hören
Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.
Komm, Heiliger Geist.
Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.
Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.
Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.
Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87
Auszug
Auszug aus 2 Kön 13,20–21
Bibeltext
Sobald aber der Tote die Gebeine Elischas berührte, wurde er wieder lebendig und richtete sich auf.
Auszug aus 2 Kön 13,20–21 · EÜ 2016 · © KBA 2016↗
In den Themen
Warum diese Stelle hier wichtig ist
Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.
Gott wirkt durch die Gebeine Elischas
Die Stelle trägt als Baustein, dass Gott durch sterbliche Überreste wirken kann; die nächste Prämisse ist Apg 19,11–12.
Quellen und HinweiseKKK 1159–1162, 1674, 2129–2132
Katechismus
- Katechismus der Katholischen KircheKKK 1159–1162, 1674, 2129–2132Primärtext · Offizielle kirchliche Quelle
Heilige Bilder und Bilderverbot.