SCRIPTURA PLENA

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Begriff

Deuterokanonische Schriften

Deuterokanonische Schriften heißen die Bücher Tobit, Judit, 1 und 2 Makkabäer, Weisheit, Jesus Sirach und Baruch sowie die griechischen Teile von Ester und Daniel. Sie gehören zum Kanon des Alten Testaments, den die Kirche auf den Konzilien von Florenz und Trient verbindlich festgestellt hat, und sind wie alle 73 Bücher der Bibel inspiriert (KKK 120, 138); „deuterokanonisch“ bezeichnet keinen geringeren Rang. Protestantische Bibeln lassen sie meist weg oder drucken sie gesondert als „Apokryphen“; im katholischen Sprachgebrauch heißen Apokryphen dagegen Schriften außerhalb des Kanons.

Auch gesucht als: deuterokanonische Bücher, Apokryphen

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