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Bibelstelle · EÜ 2016

Phil 3,20–21

Paulus erinnert daran, dass die Heimat der Glaubenden im Himmel ist, von wo sie Jesus Christus als Retter erwarten; er wird ihren armseligen Leib in die Gestalt seines verherrlichten Leibes verwandeln. Die Kirche beschreibt mit diesem Wort die Gestalt des auferweckten Leibes (KKK 999) und versteht Marias Aufnahme mit Leib und Seele als Zeichen dieser Hoffnung.

Vor dem LesenBetend lesen

Im Geist hören

Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.

Komm, Heiliger Geist.

Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.

Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.

Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.

Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87

Auszug

Auszug aus Phil 3,20–21

Bibeltext

Der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes.

Auszug aus Phil 3,21 · EÜ 2016 · © KBA 2016

In den Themen

Warum diese Stelle hier wichtig ist

Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.

  1. Ergänzender BelegSchritt 3 von 3

    Mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen

    Die Stelle trägt die Hoffnung auf die Verherrlichung des Leibes.

Verwandte Bibelstellen

Quellen und HinweiseKKK 484–511, 963–975

Katechismus

Konzilien und Lehramt

  • Lumen gentiumLG 52–69Primärtext · Offizielle kirchliche Quelle

    Maria im Geheimnis Christi und der Kirche.

  • Munificentissimus Deus1950Primärtext · Offizielle kirchliche Quelle

    Spätere dogmatische Definition der Aufnahme Mariens.