Bibelstelle · EÜ 2016
Lk 20,38
Jesus erklärt, dass Abraham, Isaak und Jakob für Gott leben, weil Gott der Gott der Lebenden ist. Die Stelle bezeugt die fortdauernde Gemeinschaft der Gerechten mit Gott über den Tod hinaus.
Die Schrift erschließt sich in dem Heiligen Geist, in dem sie geschrieben wurde. Ein kurzes Gebet stimmt auf das Lesen ein.
Vor dem LesenBetend lesen
Im Geist hören
Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.
Komm, Heiliger Geist.
Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.
Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.
Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.
Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87
Auszug
Auszug aus Lk 20,38
Bibeltext
Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn leben sie alle.
Auszug aus Lk 20,38 · EÜ 2016 · © KBA 2016↗
In den Themen
Warum diese Stelle hier wichtig ist
Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.
Für Gott leben die Verstorbenen
Baustein dafür, dass die Verstorbenen für Gott leben; nächste Prämisse: die Lehre von der Gemeinschaft der Heiligen.
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