Bibelstelle · EÜ 2016
Hebr 9,11–14
Christus geht mit seinem eigenen Blut ein für alle Mal in das Heiligtum ein und bewirkt ewige Erlösung. Die Kirche versteht sein einmaliges Opfer als Grundlage des Neuen Bundes und die Eucharistie als sakramentale Gegenwart dieses Opfers.
Die Schrift erschließt sich in dem Heiligen Geist, in dem sie geschrieben wurde. Ein kurzes Gebet stimmt auf das Lesen ein.
Vor dem LesenBetend lesen
Im Geist hören
Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.
Komm, Heiliger Geist.
Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.
Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.
Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.
Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87
Auszug
Auszug aus Hebr 9,11–14
Bibeltext
Mit seinem eigenen Blut ist er ein für alle Mal in das Heiligtum hineingegangen und so hat er eine ewige Erlösung bewirkt.
Auszug aus Hebr 9,11–14 · EÜ 2016 · © KBA 2016↗
In den Themen
Warum diese Stelle hier wichtig ist
Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.
Was mit dem levitischen Priestertum endet
Die Stelle trägt die Einmaligkeit und endgültige Wirksamkeit seines Opfers.
Christus bleibt der ewige Hohepriester
Die Stelle trägt die endgültige und bleibend wirksame Hingabe Christi.
Das eine Opfer und der Dienst der Eucharistie
Die Stelle trägt die Einmaligkeit und endgültige Wirksamkeit des Opfers Christi.
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