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Bibelstelle · EÜ 2016

Röm 6,1–23

Paulus verbindet die Taufe mit dem Tod und der Auferstehung Christi und ruft zu einem neuen Leben ohne die Herrschaft der Sünde auf. Die Kirche versteht darin die Taufe als sakramentale Eingliederung in Christus.

Vor dem LesenBetend lesen

Im Geist hören

Die Heilige Schrift ist Gottes Wort in menschlichen Worten. Wer sie liest, darf um den Geist bitten, der die biblischen Verfasser inspiriert hat und die Kirche in alle Wahrheit führt.

Komm, Heiliger Geist.

Öffne unseren Verstand für Gottes Wort und unser Herz für Christus. Lehre uns, die Heilige Schrift im Glauben der Kirche zu hören, und führe uns dazu, das Erkannte zu leben. Amen.

Im Gebet wird die Schriftlesung zum Gespräch mit Gott.

Bibelzitat, redaktionelle Erläuterung und Gebet bleiben klar unterschieden. Als Heilige Schrift gilt nur der gekennzeichnete Bibeltext; Erläuterungen und Gebete sind redaktionell verantwortet und anhand ihrer Quellen prüfbar.

Zum Weiterlesen:Dei Verbum 12 und 25Verbum Domini 15–16 und 86–87

Auszug

Auszug aus Röm 6,1–23

Bibeltext

Vers 4: Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, in der Wirklichkeit des neuen Lebens wandeln.

Auszug aus Röm 6,4 · EÜ 2016 · © KBA 2016

In den Themen

Warum diese Stelle hier wichtig ist

Eine Stelle trägt oft mehr als eine Glaubensfrage. Bei jeder steht, was sie zum Argument beiträgt und wo das Argument weitergeht.

  1. Direkter BelegSchritt 5 von 8

    Aus Gnade gerettet und zu guten Werken geschaffen

    Der Text verbindet die Gnade der Befreiung mit einem erneuerten Leben in der Heiligkeit.

  2. Direkter BelegSchritt 2 von 3

    Die Taufe als neutestamentliche Erfüllung der Reinigung

    Die Stelle trägt die christologische Taufwirkung und den Ruf zu einem neuen Leben.

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Quellen und HinweiseKKK 1987–2029 · KKK 1113–1211

Katechismus

Konzilien und Lehramt

  • Lumen gentiumLG 39–40Primärtext · Offizielle kirchliche Quelle

    Die allgemeine Berufung zur Heiligkeit verbindet Gnade, Taufe und Vollkommenheit der Liebe.

  • Sacrosanctum ConciliumSC 59–78Primärtext · Offizielle kirchliche Quelle

    Sakramente und Sakramentalien.

  • Codex Iuris Canonici: SakramentalienCIC cc. 1166–1169Primärtext · Offizielle kirchliche Quelle

    Das Kirchenrecht regelt Wesen und Spender der Sakramentalien.

Historische Primärquellen

  • Konzil von Trient, Sitzung VISessio VI, Kap. 5–7Transkription bei Hanover Historical Texts Collection

    Rechtfertigung umfasst Heiligung und Erneuerung; Gottes Gnade geht jeder Mitwirkung voraus.

Bekenntnisse und offizielle Lehrquellen

  • Westminster Confession of FaithWCF IIIPrimärtext · Offizielle konfessionelle Quelle

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  • Articles of ReligionArticles VIII–XPrimärtext · Offizielle konfessionelle Quelle

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  • Augsburger BekenntnisCA VI, XXPrimärtext · Offizielle konfessionelle Quelle

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