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Taufe und KindertaufeStarker Gesamtbefund

Taufe, Vergebung und Heiliger Geist

Petrus verbindet Umkehr und Taufe mit Vergebung der Sünden und der Gabe des Heiligen Geistes.

Kernaussage

Petrus verbindet Umkehr und Taufe mit Vergebung der Sünden und der Gabe des Heiligen Geistes.

Schlüsselfrage

Ist die Taufe nur ein Zeichen des persönlichen Glaubens?

Katholische Auslegung

Die Taufe ist ein wirksames Sakrament der Gnade. Sie ist weder magische Automatik noch bloße Erinnerungshandlung.

Im Zusammenhang

Aussage und Kontext

Die Predigt am Pfingsttag ruft zur Antwort auf die Verkündigung Christi auf.

Die Taufe wird in der apostolischen Verkündigung als Heilsgeschehen mit Vergebung und Geistgabe behandelt.

Apg 2,38

Petrus verbindet Taufe mit Vergebung und Gabe des Heiligen Geistes.

Bibeltext in der EÜ 2016 öffnen

Apg 22,16

Taufe wird mit dem Abwaschen der Sünden verbunden.

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Einwand und Antwort

Den Einwand prüfen

Die Wirkung liege allein in der persönlichen Entscheidung.

Katholische Antwort

Die persönliche Umkehr ist Teil der Antwort. Der Text nennt daneben die Taufe und ihre Verbindung mit Vergebung und Geist.

Was die Kirche nicht meint

Die Stelle beschreibt nicht die vollständige Lehre über jede Taufvoraussetzung und jede spätere Praxis.

Biblischer Zusammenhang

Die ganze Argumentation

  1. 06Starker Gesamtbefund

    Wasser und Geist

    Jesus verbindet den Eintritt in das Reich Gottes mit Geburt aus Wasser und Geist.

Quellen und HinweiseKKK 74–1419, 1472–1553 · EÜ 2016 · KKK 1210–1284

Schrift

Katechismus

Konzilien und Lehramt