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Taufe als Grundsakrament

Die Taufe verbindet Wasser mit Rettung, Vergebung, Wiedergeburt, Geist und Eingliederung in Christi Tod und Auferstehung.

Kernaussage

Die Taufe verbindet Wasser mit Rettung, Vergebung, Wiedergeburt, Geist und Eingliederung in Christi Tod und Auferstehung.

Schlüsselfrage

Woher kommt die katholische Lehre von sieben Sakramenten?

Katholische Auslegung

Die Kirche erkennt sieben unterscheidbare Sakramente: Taufe, Firmung, Eucharistie, Buße, Krankensalbung, Weihe und Ehe.

Im Zusammenhang

Aussage und Kontext

Die neutestamentlichen Texte sprechen aus unterschiedlichen Zusammenhängen über die Bedeutung der Taufe.

Die wiederkehrende Verbindung von sichtbarem Wasser und wirkender Gnade bildet den ersten sakramentalen Grundzug.

1 Petr 3,20–21

Petrus nennt die Flut ein Vorbild und sagt, dass die Taufe jetzt rettet.

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Apg 2,38

Petrus verbindet Taufe mit Vergebung und Gabe des Heiligen Geistes.

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Röm 6,3–4

Taufe gliedert in Tod und Auferstehung Christi ein.

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Einwand und Antwort

Den Einwand prüfen

Taufe sei nur ein öffentliches Bekenntnis.

Katholische Antwort

Persönliches Bekenntnis gehört zur christlichen Antwort. Die genannten Texte schreiben der Taufe darüber hinaus eine rettende und eingliedernde Bedeutung zu.

Was die Kirche nicht meint

Die Texte liefern keine vollständige Liste aller sieben Sakramente.

Biblischer Zusammenhang

Die ganze Argumentation

  1. 05Direkter Beleg

    Krankensalbung

    Gebet, Öl, Presbyter, Aufrichtung und Vergebung werden in einem kirchlichen Dienst an Kranken verbunden.

Quellen und HinweiseKKK 74–1419, 1472–1553 · EÜ 2016 · KKK 1113–1211

Schrift

Katechismus

Konzilien und Lehramt