Tradition
Anglikanisch
Hier stehen offizielle Lehrpositionen. Angaben zu heutiger Praxis und innerkonfessionellen Unterschieden erscheinen nur, wenn eigene Quellen sie belegen.
Übersicht
Themen im Vergleich mit der Lehre der Kirche
- Eucharistie und MessopferIst das Abendmahl eine Erinnerung an ein vergangenes Opfer, oder macht Christus sein einmaliges Opfer im Mahl gegenwärtig, damit die Kirche daran teilhat?
- Dogma und GlaubenslehreWenn Christus seiner Kirche die Wahrheit anvertraut: Kann sie in einer entscheidenden Glaubensfrage endgültig sagen, was zu diesem Glauben gehört?
- Petrus und PapstamtHat Christus Petrus einen dauerhaften Leitungsdienst gegeben, oder war Petrus nur ein Apostel unter vielen?
- Sichtbare Kirche und LehramtIst die Kirche nur eine unsichtbare Gemeinschaft der Glaubenden, oder hat Christus ihr eine sichtbare, lehrende Gestalt gegeben?
- Schrift und TraditionIst die Bibel die einzige Regel des Glaubens, oder gehört eine verbindliche apostolische Tradition daneben?
- BibelkanonWer bestimmt den christlichen Kanon?
- Todsünde, lässliche Sünde und HeilKann ein Christ sein Heil verlieren, und was unterscheidet schwere von leichter Sünde?
- Beichte und SündenvergebungWarum braucht es die Beichte, wenn Gott Sünden vergibt?
- Taufe und KindertaufeIst die Taufe nur ein Zeichen des persönlichen Glaubens?
- FirmungWarum folgt auf die Taufe ein weiteres Sakrament des Heiligen Geistes?
- Priestertum und apostolische SukzessionSchließt das allgemeine Priestertum aller Getauften ein besonderes Amtspriestertum aus?
- KrankensalbungIst die Krankensalbung nur ein symbolisches Gebet für Kranke?
- EheWarum versteht die Kirche die Ehe als Sakrament und bleibenden Bund, und wie gehören die umstrittenen Scheidungsworte Jesu und die paulinische Ausnahme dazu?
- Gebet für Verstorbene und FegefeuerGibt es nach dem Tod eine Reinigung, für die Gebet sinnvoll ist?
- Die sieben Sakramente als biblische GesamtstrukturWoher kommt die katholische Lehre von sieben Sakramenten?
- Maria: Seligpreisung, Fürbitte und die Mutter des HerrnWarum nimmt Maria im katholischen Glauben einen so besonderen Platz ein?
- Heilige und Fürbitte: Gemeinschaft unter dem einen MittlerWie kann die Fürbitte der Heiligen mit der Aussage vereinbar sein, dass Christus der eine Mittler ist?
- Bilder und Reliquien: Verehrung ohne VergöttlichungWie können Bilder und Reliquien katholisch verwendet werden, wenn die Bibel vor Götzen warnt?
- Gebet und katholische Praxis: Vaterwort, Wiederholung und RosenkranzVerbietet Jesus das Wort „Vater“ für Menschen und wiederholte Gebete wie den Rosenkranz?
Quellengestützt
Positionen im Überblick
Eucharistie und Messopfer
- Offizielle Lehrposition
- Die Artikel XXVIII und XXXI der Kirche von England bekennen das Abendmahl als Sakrament der Erlösung und als Teilhabe am Leib und Blut Christi für die gläubigen Empfänger, sprechen dabei von einer himmlischen und geistlichen Weise des Empfangs und verwerfen die Transsubstantiation sowie wiederholte Messopfer, die Christi einmalige Hingabe ergänzen würden.
Dogma und Glaubenslehre
- Offizielle Lehrposition
- Die drei altkirchlichen Glaubensbekenntnisse werden angenommen, weil sie aus der Schrift begründbar sind. Die Kirche hat Autorität in Glaubensstreitigkeiten und ist Zeugin und Hüterin der Schrift, darf aber nichts gegen die Schrift festsetzen. Allgemeine Konzilien können irren.
Petrus und Papstamt
- Offizielle Lehrposition
- Die 39 Glaubensartikel binden kirchliche Autorität an die Schrift und sprechen dem Bischof von Rom jede Jurisdiktion in England ab (Art. XXXVII); auch die Kirche von Rom habe in Glaubensfragen geirrt (Art. XIX).
Sichtbare Kirche und Lehramt
- Offizielle Lehrposition
- Nach Artikel XIX der 39 Artikel der Kirche von England ist die sichtbare Kirche Christi eine Gemeinde von Gläubigen, in der das reine Wort Gottes gepredigt wird und die Sakramente nach Christi Anordnung recht verwaltet werden. Ihre Amtsträger handeln nicht im eigenen Namen, sondern in Christi Auftrag und Vollmacht; darum hebt ihre Unwürdigkeit die Wirkung der Sakramente nicht auf (Artikel XXVI).
Schrift und Tradition
- Offizielle Lehrposition
- Nach Artikel VI der 39 Artikel der Kirche von England enthält die Heilige Schrift alles, was zum Heil notwendig ist; was in ihr nicht steht und sich aus ihr nicht beweisen lässt, darf niemandem als Glaubensartikel auferlegt werden. Kirchliche Traditionen und Zeremonien dürfen sich nach Zeit und Ort unterscheiden, solange nichts gegen Gottes Wort angeordnet wird (Artikel XXXIV).
Bibelkanon
- Offizielle Lehrposition
- Artikel VI der 39 Artikel der Kirche von England nennt als kanonisch die Bücher, an deren Autorität in der Kirche nie gezweifelt wurde, und zählt dazu die Bücher der hebräischen Bibel. Die übrigen Bücher, darunter Tobit, Judit, Weisheit, Jesus Sirach, Baruch und die Makkabäerbücher, liest die Kirche nach einem Wort des Hieronymus als Vorbild für das Leben und zur Unterweisung in den Sitten, gründet auf sie aber keine Lehre.
Todsünde, lässliche Sünde und Heil
- Offizielle Lehrposition
- Die 39 Artikel der Kirche von England lehren, dass Getaufte nach Empfang des Heiligen Geistes von der empfangenen Gnade abfallen und durch Gottes Gnade wieder aufstehen können; nicht jede nach der Taufe willentlich begangene Todsünde ist die unvergebbare Sünde gegen den Heiligen Geist, und Bußfertigen wird die Vergebung nicht verweigert (Artikel XVI). Wegen des Artikels über die Erwählung (Artikel XVII) reicht die anglikanische Theologie dennoch von calvinistischen bis zu arminianischen Akzenten.
Beichte und Sündenvergebung
- Offizielle Lehrposition
- Die 39 Artikel der Kirche von England zählen die Buße zu den fünf gemeinhin so genannten Sakramenten, unterscheiden sie aber von Taufe und Abendmahl als Sakramenten des Evangeliums (Artikel XXV).
Taufe und Kindertaufe
- Offizielle Lehrposition
- Nach Artikel XXVII der 39 Artikel der Kirche von England ist die Taufe nicht nur Zeichen des Bekenntnisses, sondern Zeichen der Wiedergeburt, durch das die recht Getauften wie durch ein Werkzeug der Kirche eingepflanzt werden; die Verheißungen der Sündenvergebung und der Gotteskindschaft werden sichtbar besiegelt, der Glaube wird gestärkt und die Gnade vermehrt. Die Kindertaufe ist in jedem Fall beizubehalten, weil sie der Einsetzung Christi am meisten entspricht.
Firmung
- Offizielle Lehrposition
- Die 39 Artikel der Kirche von England zählen die Firmung zu den fünf gemeinhin so genannten Sakramenten, die nicht als Sakramente des Evangeliums gelten, weil ihnen ein von Gott angeordnetes sichtbares Zeichen fehlt (Artikel XXV).
Priestertum und apostolische Sukzession
- Offizielle Lehrposition
- Die 39 Artikel der Kirche von England bewahren Bischöfe, Priester und Diakone sowie ein öffentliches Amt. Ihre Kritik richtet sich gegen die in Artikel XXXI beschriebene Lehre von Messopfern, nicht gegen jedes kirchliche Amt. Die katholische Kirche erkennt die anglikanischen Weihen nicht als gültig an: Leo XIII. erklärte sie 1896 im Schreiben Apostolicae curae für ungültig, und die Glaubenskongregation zählt diese Erklärung zu den Wahrheiten, die endgültig zu halten sind (Lehrmäßiger Kommentar zur Professio fidei, 1998, Nr. 11).
Krankensalbung
- Offizielle Lehrposition
- Die 39 Artikel der Kirche von England zählen die Letzte Ölung zu den fünf gemeinhin so genannten Sakramenten, die nicht als Sakramente des Evangeliums gelten, weil ihnen ein von Gott angeordnetes sichtbares Zeichen fehlt (Artikel XXV).
Ehe
- Offizielle Lehrposition
- Die 39 Artikel der Kirche von England zählen die Ehe zu den fünf gemeinhin so genannten Sakramenten, unterscheiden sie aber von Taufe und Abendmahl als Sakramenten des Evangeliums; sie gehört zu den Lebensständen, die die Schrift billigt (Artikel XXV).
Gebet für Verstorbene und Fegefeuer
- Offizielle Lehrposition
- Artikel XXII verwirft die römische Lehre vom Fegefeuer und von Ablässen als eitel erdachte Sache, die sich auf kein Zeugnis der Schrift gründet, sondern dem Wort Gottes vielmehr widerspricht.
Die sieben Sakramente als biblische Gesamtstruktur
- Offizielle Lehrposition
- Die Glaubensartikel der Kirche von England kennen zwei vom Herrn im Evangelium eingesetzte Sakramente, Taufe und Abendmahl; Firmung, Buße, Weihe, Ehe und Krankensalbung zählen sie nicht zu den Sakramenten des Evangeliums, weil ihnen ein von Gott angeordnetes sichtbares Zeichen fehle (Art. XXV).
Maria: Seligpreisung, Fürbitte und die Mutter des Herrn
- Offizielle Lehrposition
- Die 39 Artikel der Kirche von England bekennen, dass der Sohn Gottes im Schoß der seligen Jungfrau aus ihrem Wesen die menschliche Natur angenommen hat (Artikel II). Artikel XXII verwirft die dort beschriebene Anrufung der Heiligen sowie die Verehrung oder Anbetung von Bildern und Reliquien.
Heilige und Fürbitte: Gemeinschaft unter dem einen Mittler
- Offizielle Lehrposition
- Artikel XXII verwirft die dort beschriebene Anrufung der Heiligen sowie die Verehrung oder Anbetung von Bildern und Reliquien.
Bilder und Reliquien: Verehrung ohne Vergöttlichung
- Offizielle Lehrposition
- Artikel XXII verwirft die dort beschriebene Anrufung der Heiligen sowie die Verehrung oder Anbetung von Bildern und Reliquien.
Gebet und katholische Praxis: Vaterwort, Wiederholung und Rosenkranz
- Offizielle Lehrposition
- Artikel XXII verwirft die dort beschriebene Anrufung der Heiligen sowie die Verehrung oder Anbetung von Bildern und Reliquien.
| Thema | Offizielle Lehrposition | Quelle |
|---|---|---|
| Eucharistie und Messopfer | Die Artikel XXVIII und XXXI der Kirche von England bekennen das Abendmahl als Sakrament der Erlösung und als Teilhabe am Leib und Blut Christi für die gläubigen Empfänger, sprechen dabei von einer himmlischen und geistlichen Weise des Empfangs und verwerfen die Transsubstantiation sowie wiederholte Messopfer, die Christi einmalige Hingabe ergänzen würden. | Offizielle Quelle: Eucharistie und Messopfer |
| Dogma und Glaubenslehre | Die drei altkirchlichen Glaubensbekenntnisse werden angenommen, weil sie aus der Schrift begründbar sind. Die Kirche hat Autorität in Glaubensstreitigkeiten und ist Zeugin und Hüterin der Schrift, darf aber nichts gegen die Schrift festsetzen. Allgemeine Konzilien können irren. | Offizielle Quelle: Dogma und Glaubenslehre |
| Petrus und Papstamt | Die 39 Glaubensartikel binden kirchliche Autorität an die Schrift und sprechen dem Bischof von Rom jede Jurisdiktion in England ab (Art. XXXVII); auch die Kirche von Rom habe in Glaubensfragen geirrt (Art. XIX). | Offizielle Quelle: Petrus und Papstamt |
| Sichtbare Kirche und Lehramt | Nach Artikel XIX der 39 Artikel der Kirche von England ist die sichtbare Kirche Christi eine Gemeinde von Gläubigen, in der das reine Wort Gottes gepredigt wird und die Sakramente nach Christi Anordnung recht verwaltet werden. Ihre Amtsträger handeln nicht im eigenen Namen, sondern in Christi Auftrag und Vollmacht; darum hebt ihre Unwürdigkeit die Wirkung der Sakramente nicht auf (Artikel XXVI). | Offizielle Quelle: Sichtbare Kirche und Lehramt |
| Schrift und Tradition | Nach Artikel VI der 39 Artikel der Kirche von England enthält die Heilige Schrift alles, was zum Heil notwendig ist; was in ihr nicht steht und sich aus ihr nicht beweisen lässt, darf niemandem als Glaubensartikel auferlegt werden. Kirchliche Traditionen und Zeremonien dürfen sich nach Zeit und Ort unterscheiden, solange nichts gegen Gottes Wort angeordnet wird (Artikel XXXIV). | Offizielle Quelle: Schrift und Tradition |
| Bibelkanon | Artikel VI der 39 Artikel der Kirche von England nennt als kanonisch die Bücher, an deren Autorität in der Kirche nie gezweifelt wurde, und zählt dazu die Bücher der hebräischen Bibel. Die übrigen Bücher, darunter Tobit, Judit, Weisheit, Jesus Sirach, Baruch und die Makkabäerbücher, liest die Kirche nach einem Wort des Hieronymus als Vorbild für das Leben und zur Unterweisung in den Sitten, gründet auf sie aber keine Lehre. | Offizielle Quelle: Bibelkanon |
| Todsünde, lässliche Sünde und Heil | Die 39 Artikel der Kirche von England lehren, dass Getaufte nach Empfang des Heiligen Geistes von der empfangenen Gnade abfallen und durch Gottes Gnade wieder aufstehen können; nicht jede nach der Taufe willentlich begangene Todsünde ist die unvergebbare Sünde gegen den Heiligen Geist, und Bußfertigen wird die Vergebung nicht verweigert (Artikel XVI). Wegen des Artikels über die Erwählung (Artikel XVII) reicht die anglikanische Theologie dennoch von calvinistischen bis zu arminianischen Akzenten. | Offizielle Quelle: Todsünde, lässliche Sünde und Heil |
| Beichte und Sündenvergebung | Die 39 Artikel der Kirche von England zählen die Buße zu den fünf gemeinhin so genannten Sakramenten, unterscheiden sie aber von Taufe und Abendmahl als Sakramenten des Evangeliums (Artikel XXV). | Offizielle Quelle: Beichte und Sündenvergebung |
| Taufe und Kindertaufe | Nach Artikel XXVII der 39 Artikel der Kirche von England ist die Taufe nicht nur Zeichen des Bekenntnisses, sondern Zeichen der Wiedergeburt, durch das die recht Getauften wie durch ein Werkzeug der Kirche eingepflanzt werden; die Verheißungen der Sündenvergebung und der Gotteskindschaft werden sichtbar besiegelt, der Glaube wird gestärkt und die Gnade vermehrt. Die Kindertaufe ist in jedem Fall beizubehalten, weil sie der Einsetzung Christi am meisten entspricht. | Offizielle Quelle: Taufe und Kindertaufe |
| Firmung | Die 39 Artikel der Kirche von England zählen die Firmung zu den fünf gemeinhin so genannten Sakramenten, die nicht als Sakramente des Evangeliums gelten, weil ihnen ein von Gott angeordnetes sichtbares Zeichen fehlt (Artikel XXV). | Offizielle Quelle: Firmung |
| Priestertum und apostolische Sukzession | Die 39 Artikel der Kirche von England bewahren Bischöfe, Priester und Diakone sowie ein öffentliches Amt. Ihre Kritik richtet sich gegen die in Artikel XXXI beschriebene Lehre von Messopfern, nicht gegen jedes kirchliche Amt. Die katholische Kirche erkennt die anglikanischen Weihen nicht als gültig an: Leo XIII. erklärte sie 1896 im Schreiben Apostolicae curae für ungültig, und die Glaubenskongregation zählt diese Erklärung zu den Wahrheiten, die endgültig zu halten sind (Lehrmäßiger Kommentar zur Professio fidei, 1998, Nr. 11). | Offizielle Quelle: Priestertum und apostolische Sukzession |
| Krankensalbung | Die 39 Artikel der Kirche von England zählen die Letzte Ölung zu den fünf gemeinhin so genannten Sakramenten, die nicht als Sakramente des Evangeliums gelten, weil ihnen ein von Gott angeordnetes sichtbares Zeichen fehlt (Artikel XXV). | Offizielle Quelle: Krankensalbung |
| Ehe | Die 39 Artikel der Kirche von England zählen die Ehe zu den fünf gemeinhin so genannten Sakramenten, unterscheiden sie aber von Taufe und Abendmahl als Sakramenten des Evangeliums; sie gehört zu den Lebensständen, die die Schrift billigt (Artikel XXV). | Offizielle Quelle: Ehe |
| Gebet für Verstorbene und Fegefeuer | Artikel XXII verwirft die römische Lehre vom Fegefeuer und von Ablässen als eitel erdachte Sache, die sich auf kein Zeugnis der Schrift gründet, sondern dem Wort Gottes vielmehr widerspricht. | Offizielle Quelle: Gebet für Verstorbene und Fegefeuer |
| Die sieben Sakramente als biblische Gesamtstruktur | Die Glaubensartikel der Kirche von England kennen zwei vom Herrn im Evangelium eingesetzte Sakramente, Taufe und Abendmahl; Firmung, Buße, Weihe, Ehe und Krankensalbung zählen sie nicht zu den Sakramenten des Evangeliums, weil ihnen ein von Gott angeordnetes sichtbares Zeichen fehle (Art. XXV). | Offizielle Quelle: Die sieben Sakramente als biblische Gesamtstruktur |
| Maria: Seligpreisung, Fürbitte und die Mutter des Herrn | Die 39 Artikel der Kirche von England bekennen, dass der Sohn Gottes im Schoß der seligen Jungfrau aus ihrem Wesen die menschliche Natur angenommen hat (Artikel II). Artikel XXII verwirft die dort beschriebene Anrufung der Heiligen sowie die Verehrung oder Anbetung von Bildern und Reliquien. | Offizielle Quelle: Maria: Seligpreisung, Fürbitte und die Mutter des Herrn |
| Heilige und Fürbitte: Gemeinschaft unter dem einen Mittler | Artikel XXII verwirft die dort beschriebene Anrufung der Heiligen sowie die Verehrung oder Anbetung von Bildern und Reliquien. | Offizielle Quelle: Heilige und Fürbitte: Gemeinschaft unter dem einen Mittler |
| Bilder und Reliquien: Verehrung ohne Vergöttlichung | Artikel XXII verwirft die dort beschriebene Anrufung der Heiligen sowie die Verehrung oder Anbetung von Bildern und Reliquien. | Offizielle Quelle: Bilder und Reliquien: Verehrung ohne Vergöttlichung |
| Gebet und katholische Praxis: Vaterwort, Wiederholung und Rosenkranz | Artikel XXII verwirft die dort beschriebene Anrufung der Heiligen sowie die Verehrung oder Anbetung von Bildern und Reliquien. | Offizielle Quelle: Gebet und katholische Praxis: Vaterwort, Wiederholung und Rosenkranz |